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:: neue studiengebührenregelung für mehrfachstudien

Ab dem Sommersemester 2010 (Anträge können ab Herbst gestellt werden) können Studierende, die mindestens zwei Studienrichtungen studieren und im betreffenden Semester in allen Studien einen Leistungsnachweis von mindestens 15 ECTS-Punkten (8 ECTS-Punkte für Doktoratsstudien) erbracht haben, beim BMWF einen Antrag auf Rückerstattung der Studiengebühren stellen. Für den Leistungsnachweis zählen keine angerechneten Lehrveranstaltungen (§78 UG 2002). Die Antragsfrist läuft für das Wintersemester bis 30. April und für das Sommersemester bis 30. November des folgenden Semesters. Die Richtlinien und das Antragsformular findet ihr auf der Homepage des Wissenschaftsministeriums.

:: sozialberatung auf sommerpause

Das VSStÖ Beratungstelefon (01-526-89-86-63) ist im Juli auf Sommerpause. Wenn ihr trotzdem Fragen habt, schickt bitte ein Mail an sozial@vsstoe.at. Unsere BeraterInnen melden sich dann gerne bei dir. Ab August gelten wieder die gewohnten Beratungszeiten: Di: 9.00 bis 12.00 Uhr, Do: 16.00 bis 19.00 Uhr. 

Schönen Sommer!

:: demonstration: genug ist genug!

::  der vsstö ruft zur demonstration für eine menschenwürdige asylpolitik auf:

Arigona Zogaj und ihre Familie sollen bleiben!

Für eine menschenwürdige Asylpolitik!

Die Familie Zogaj wurde zum Symbol für das Elend der österreichischen Asyl- und Einwanderungspolitik - und für deren Erbarmungslosigkeit. Mit dem Befehl zur „unverzüglichen Ausreise" krönen das Innenministerium und die Behörden ihr menschenverachtendes Vorgehen in diesem Fall.

Seit Jahren schon wird diese Familie politisch zerstört. Und die Zogajs sind kein Einzelfall. Seit Jahren schon werden viele andere Familien aus ihrem längst vertrauten Umfeld herausgerissen. Kinder dürfen die Schule nicht fertig machen. Fußballer werden vom Training weg in Schubhaft genommen. Familien bei Nacht und Nebel aus den Betten geholt, damit ihre Nachbarn und Nachbarinnen es nicht rechtzeitig bemerken. Wir fragen: Wie daneben ist das denn?

Und wir sagen: Genug ist genug.

Deshalb demonstrieren wir für ein sofortiges humanitäres Bleiberecht für die Familie Zogaj! Für eine menschenwürdige Asylpolitik und ein humanitäres Fremdenrecht!

:: donnerstag, 1. juli 2010, 18:30 uhr, heldenplatz

:: vsstö ist...

Die neuen VSStÖ-Plakate: unsere Grundwerte

Als StudentIn fühlt man/frau sich manchmal mehr wie ein Störfaktor als ein Teil der Bildungseinrichtung: Bürokratie, Prüfungswillkür und eine vor allem konservative Bildungspolitik scheinen uns Studierende eher loswerden zu wollen, anstatt einen sinnvollen Bildungsprozess für alle zu gestalten. Auch außerhalb der Uni gibt es genug, für das es sich zu kämpfen lohnt: für eine Gesellschaft ohne Rechtsextremismus und ohne Diskriminierung, für gerechte Verteilung von Ressourcen.

Du denkst daran, aktiv zu werden? Du willst, dass sich was ändert? Das denkst nicht nur du: Der Verband sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) setzt sich an den Hochschulen und darüber hinaus für die Anliegen der Studierenden ein.

Unsere Arbeit ist bunt und vielfältig: Mit Diskussionsveranstaltungen, (Protest-)Aktionen, (Online-)Zeitungen, Infoständen und Sozialberatungstagen, bieten wir akute Hilfe und zeigen, dass wir Studierende mehr können und wollen als uns auf der Uni berieseln zu lassen. Die Vielfalt unserer Arbeit hat vier Gemeinsamkeiten: unsere vier Grundwerte, auf denen unser politisches Verständnis aufbaut – Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

:: sozialerhebung: studierende brauchen finanzielle entlastung

Die Ergebnisse des Vorberichts der Studierenden-Sozialerhebung, die in der Presse präsentiert wurden, zeigen die katastrophale Lage von Studierenden: Studium und Beruf unter einen zu bringen, gehört zum Alltag. Der Verbans sozialistsicher StudentInnen fordert finanzielle Entalstung für Studierende, denn die meisten der berufstätigen Studierenden arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt leisten zu können.

Die Anzahl an Studierenden, die berufstätig sind, ist seit 2006 von 58 Prozent auf 61 Prozent gestiegen. Dreiviertel der berufstätigen Studierenden begründen ihre Berufstätigkeit damit, dass sie sich ihren Lebensunterhalt überhaupt leisten können müssen.

Die Erhebung beweist dabei zusätzlich, dass vor allem Studierende aus sozial schwächeren Schichten zum Arbeiten gezwungen werden. Die durchschnittliche Stipendienhöhe liegt momentan bei rund 280 Euro.  Dass davon niemand leben kann liegt auf der Hand.

Das österreichsiche Stipendiensystem ist löchrig und braucht eine grundlegende Erneuerung. Als erster Schritt wäre eine Erweiterung des BezieherInnenkreises und eine Erhöhung wünschenswert. Langfristig fordert der VSStÖ ein Grundstipendium in der Höhe von 770 Euro für alle Studierenden. 

Die aktuelle Pressemeldung findest du hier.

 

:: what the fuck?! das video

:: tag des gedenkens der opfer des nationalsozialsimus

:: gedenkkundgebung am 27.1. 2010 um 18 uhr am judenplatz in wien

Heuer  jährt sich die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz zum 65. Mal.

Am 27. Jänner 1945 befreiten Soldat_innen der Roten Armee das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz, dessen Name in der Nachkriegsgeschichte zum Synonym des nationalsozialistischen Vernichtungsantisemitismus und dessen Nachwirkungen werden sollte. Ein weitreichender Moment, doch als Tag, an dem mensch sich auf den Holocaust besinnt, will sich das Datum nicht recht einbürgern. Dafür gibt es zumindest einen vernünftigen Grund: Warum, so lässt sich fragen, soll

ausgerechnet in Österreich der Befreiung gedacht werden? Das vermeintliche "Umdenken" der vergangenen 20 Jahre hat kaum zu einer breit getragenen Gedenk- und Erinnerungskultur geführt. "Auschwitz" ist ein gemiedener Begriff, mensch tut sich schwer mit der Feststellung, Nachfolgegeneration einer Täter_innen-Nation zu sein.

Die schlichte Tatsache, dass in Auschwitz weit über eine Million Menschen systematisch ermordet wurden, scheint so unerträglich zu sein, dass sie in Vergleichen und Gleichwertereien immer wieder minimiert und zum Schweigen gebracht werden

muss.

Wir als Nachgeborene können uns nicht an die Gewalt, die Auschwitz für seine Häftlinge, deren Familien und Freund_innen bedeutete, erinnern. Doch wir können ihrer Opfern gedenken. Nicht nur am 27. Jänner: Es bedarf weiterer Gedenk- und Kritikmomente, die Teil des Alltags einer Gesellschaft werden, deren stereotype Verfassung in mancherlei Hinsicht dieselbe geblieben ist, seit Auschwitz befreit wurde.

In der festen Überzeugung, dass eine qualitativ andere Zukunft nur durch die Aneignung der Vergangenheit möglich ist, laden wir euch herzlich ein, euch an der Gedenk- und Befreiungskundgebung am 27. Jänner 2010 zu beteiligen. 

Beginn: 18 Uhr Judenplatz, 1010 Wien 


:: stoppt die gewalt an frauen!

Der 25. November als „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen“ wurde 1981 am ersten lateinamerikanischen Frauenkongress proklamiert.
Dieser Tag soll Bewusstsein dafür schaffen, dass die verschiedenen Formen von Gewalt, denen Frauen auf der ganzen Welt tagtäglich ausgesetzt sind, keine Privatsache sind. Ganz im Gegenteil: Gewalt gegen Frauen ist ein gesamtgesellschaftliches Problem, welches uns alle etwas angeht.
 
Eine von Drei

Dies zeigen uns die vorhandenen Zahlen mehr als deutlich: Jede dritte Frau wird laut UNIFEM (United Nations Development Fund for Women) in ih¬rem Leben einmal vergewaltigt, geschlagen, zum Sex gezwungen oder auf andere Weise misshandelt. Nach Schätzungen leben heute weltweit 135 Millionen Frauen, die genitalverstümmelt worden sind. Bis zu 70% der weib¬lichen Mordopfer werden von ihrem männlichen Partner ermordet. Jedes Jahr werden rund zwei Millionen Mädchen zwischen 5 und 15 Jahren zur Prostitution gezwungen.
Besonders deutlich geht aus den Zahlen her¬vor, dass Gewalt in der absoluten Mehrheit der Fälle nicht von Unbekann¬ten, sondern von Partnern, Lebensgefährten oder Bekannten ausgeht.

Her mit dem freien Leben!

Oftmals wird die Begründung für die Gewalttätigkeit in der schlechten Vergangenheit der Täter gesucht und lässt diese so selbst als Opfer erscheinen.
Die wirklichen Gründe für Ausschreitungen gegen Frauen liegen jedoch in den unterschiedli¬chen Machtpositionen, die die Geschlechter einnehmen. Insbesondere die ökonomische Benachteiligung führt zur Abhängigkeit vom männlichen Part¬ner und macht es den Frauen unmöglich, sich zur Wehr zu setzen oder ihn zu verlassen. Solange diese Situation anhält, können Einrichtungen wie Frauenhäuser das Problem zwar lindern, es jedoch nicht beseitigen.

:: der vsstö startet die feministische kampagne: what the fuck?!

Diskriminierung auf der Uni, in der Wirtschaft, in den Medien gehört zum Alltag. .What the f*ck?! Der VSStÖ hat eine Initiative gestartet: Weil es so nicht bleiben kann. 

Alle Infos rund um die Kampagne, aktuelle Blogeinträge und ein kleines Gewinnspiel findest du unter: www.whatthefuck.at

Ein kleiner Vorgeschmack: Es wird im nächsten Monat während der Initiative viele Infostände, Veranstaltungen und Aktionen zum Thema geben, informier dich einfach bei deiner VSStÖ-Gruppe vor Ort.
Dort wirst du auch die Einladungsflyer für unser Frauenseminar, genannt fEmpowerment, finden. Von 11.-13.12.´09 kannst du dort mit Studentinnen aus ganz Österreich diskutieren, Gegenstrategien entwickeln, dich in verschiedenen Workshops weiterbilden und natürlich Spaß haben.

 

:: vsstö-medienaktion: ignorieren geht nicht mehr!

In einer Medienaktion vor dem Parlament machte der VSStÖ auf die Ignoranz der Bundesregierung im Bezug auf die Hochschulpolitik aufmerksam. Aktionistisch wurde dargestellt, wie Wissenschaftsminister Hahn die Ohren, Finanzminister Pröll die Augen und Bundeskanzler Faymann den Mund gegenüber der Bildungsbaustelle verschließen.

 

„Die Hochschulmisere gegen die Studierende, Lehrende und viele andere Gruppierungen seit Wochen kämpfen ist hausgemacht,“ so Sophie Wollner. „Es wird Zeit, dass die Bundesregierung einsieht, dass es Zeit für einen Kurswechsel in der österreichischen Hochschulpolitik ist. Auch Bundeskanzler Faymann muss endlich klare Worte finden und sich im Sinne sozialdemokratischer Grundwerte zu einem offenen und freien Hochschulzugang bekennen und handeln. Zusehen bringt den Studierenden nichts!“

 

:: bundesweite studierendenproteste "die uni brennt"

Am 20. Oktober wurde die Akademie der bildenden Künste besetzt. Seit Donnerstag, den 22. Oktober ist das Audimax an der Uni Wien besetzt. An den Unis Graz, Linz und Innsbruck sind Hörsäle besetzt. Auch in Salzburg protestieren die Studierenden.

Wir Studierende schreien auf: die Studienbedingungen sind katastrophal, die Unis haben kein Geld, es drohen Zugangsbeschränkungen, der Anti-Wissenschaftsminister will Studiengebühren wieder einführen und das Stipendiensystem ist löchrig. Grund genug, für tausende Studierende, sich das nicht mehr gefallen zu lassen und durch verschiedene Protestformen den Sorgen Ausdruck zu verleihen.

Die Großdemonstration am 28. Oktober und der bundesweite Bildungsaktionstag haben gezeigt, dass die Misere des Bildungssystems gesamtgesellschaftlich zu einem Aufschrei führt - ArbeitnehmerInnen, PädagogInnen, Lehrende, SchülerInnen haben sich mit den Studierenden solidarisiert und sind mit auf doe Straße gegangen. Die Proteste gehen weiter. Mittlerweile ist die Protestwelle nach Deutschland und England übergeschwappt.

Jetzt geht es darum, dass Hahn und die Bundesregierung handeln: Wir brauchen ein sinnvolles Konzept für die Unis, ausreichende Hochschulfinanzierung und echte soziale Absicherung. Alle sollen studieren können – und das unbeschränkt!

:: vsstö: studierendenproteste ernst nehmen!

Utl: Die Unis brauchen keine Beschränkungen, sondern mehr Geld

 

Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) solidarisiert sich mit den StudentInnen, die im Laufe des heutigen Tages die Universität besetzt haben.

 

„Der Aufschrei der Studierenden verdeutlicht die katastrophale Situation an den Universitäten. Mehrere hundert Studierende demonstrieren für freie Bildung für alle und gegen die untragbaren Pläne des Wissenschaftsministers,“ unterstützt Sophie Wollner, Bundesvorsitzende des VSStÖ die Forderungen.

 

 

„Die Regierung muss dieses starke Zeichen anerkennen und endlich handeln: Die Universitäten brauchen keine Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren, sondern Hahn und Pröll sollen endlich mehr Geld für bessere Betreuungsverhältnisse und gute Studienqualität rausrücken,“ fordert Wollner.

:: der wissenschaftsminister will "faire" studiengebühren

Kommentar zu Hahns Forderung nach einem ungerechten Unisystem

Der Wissenschaftsminister war heute in der Pressestunde und hat – mal wieder – „faire Studienbeiträge“ gefordert. Dieser Widerspruch (denn Studiengebühren sind nie fair) ist seine Antwort auf den Uni-“Ansturm“ aufgrund der teilabgeschafften Studiengebühren.

Studiengebühren und Zugangsbeschränkung sind nicht die Lösung sondern das Problem. Wer sich einredet, es gebe faire Studiengebühren, lügt sich selbst in die Tasche – oder versucht das, der Öffentlichkeit vorzugaukeln, um die Unis zu Elite-Stätten zu machen und die einfachste – und falsche Lösung – für die Herausfordeurngen des tertiären Bildungssektors zu finden. Die Angst vor dem Ansturm scheint die richtigen Lösungen zu überblenden; aber: zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.

Ausführlicher ist der Kommentar hier zu lesen.

:: vsstö startet initiative gegen zugangsbeschränkungen

Die Initiative "Ich will unbeschränkt studieren!" wurde heute mit einer Medienaktion vor der Uni Wien gestartet.

Wir wollen Studierende über die im kürzlich geänderten Universitätsgesetz verankerten Zugangsbeschränkungen informieren und auf die fatalen Auswirkungen hinweisen. Die konkreten Bestimmungen und unsere Position dazu findest du hier.

:: equal pay day 2009

 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Am 27. September 2009 ist Equal Pay Day: Das ist jener Tag im Jahr, bis zu dem Frauen und Männer noch gleich viel verdienen. Während Männer wegen ihres höheren Gehalts noch bis zum Jahresende weiter bezahlt werden, arbeiten Frauen die letzten drei Monate gratis. Das bedeutet, dass Männer aufgrund der Einkommensschere bis zum Equal Pay Day durchschnittlich genauso viel verdienen wie Frauen das ganze Jahr.

Der VSStÖ fordert im Bereich der Wissenschaft endlichen sanktionierbare Maßnahmen und schlagkräftige Instrumente, um diese Ungerechtigkeit zu beseitigen. Durch gesetzliche Bestimmungen muss aktive Frauenförderung in allen Betrieben durchgesetzt werden, auch die Wirtschaftförderung soll daran gekoppelt werden.

 

:: gegen zugangsbeschränkungen kämpfen!

Flash ist Pflicht!

Der VSStÖ wird solange es Zugangsbeschränkungen gibt lautstark gegen diese auftreten und dagegen ankämpfen. Für den offenen Hochschulzugang!

 

 

:: ug-novelle nicht schön reden

Elitenförderung und Zugangsbeschränkungen verhindern

Die Änderung des Universitätsgesetzes sieht Zugangsbeschränkungen in allen Master- und PhD-Studien vor. Für Sophie Wollner, Bundesvorsitzende des VSStÖ, ist das kein Grund für Zufriedenheit: „Während die ÖVP versucht die Novelle als Erfolg für die Universitäten zu verkaufen, wird der offene Hochschulzugang endgültig zu Grabe getragen.“

Die Bildungschancen von Studierenden werden massiv beschnitten. „Beschränkungen in allen weiterführenden Studien sind gerade für Studierende aus bildungsferneren Schichten fatal. Schon jetzt ist die österreichische Bildungslandschaft höchst sozial selektiv. Durch die neue Gesetzesänderung werden Eliten gefördert und alle anderen Studierenden im Regen stehen gelassen“, so Wollner empört.

Der VSStÖ fordert alle Mandatare und Mandatarinnen des Parlaments auf, in den nächsten Tagen im Nationalrat gegen diese Novelle zu stimmen: „Setzen Sie ein Zeichen für gleiche Bildungschancen für alle, und zeigen Minister Hahn, dass Zugangsbeschränkungen kein Erfolg, sondern eine Katastrophe für Studierenden sind.“ 

 

 

:: ug-novelle bringt zugangsbeschränkungen

Der VSStÖ wehrt sich vehement gegen die im Zuge der Novelle des Universitätsgesetzes geplanten Beschränkungen der aufbauenden Studien. Sowohl bei Master- als auch allen Doktorats-Studien sollen künftig 'qualitative Zugangsbedingungen' über das Weiterstudieren entscheiden. Nähere Informationen findest du hier.

 

:: wer kämpft, kann was bewegen!

Flash ist Pflicht!

Der VSStÖ steht für eine starke ÖH. Denn nur so können die Interessen der Studierenden effektiv vertreten werden.

Die Teilabschaffung der Studiengebühren hat eines gezeigt: Wer kämpft, kann auch etwas bewegen. Der VSStÖ hat 7 Jahre lang gegen Studiengebühren gekämpft. Dabei wurde verhandelt, gefordert und demonstriert. 

Der VSStÖ ist davon überzeugt, dass die ÖH wieder stärker werden, wieder gehört werden muss. Wir kämpfen weiter!

 

 

 

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